Liebe Leimersdorfer,schweren Herzens hat sich der Vorstand der Dorfgemeinschaft Leimersdorf e.V. dazu entschlossen, das für den 04.09.2021 geplante Familienfest auch in diesem Jahr
nicht stattfinden zu lassen.
Die gegenwärtigen Lockerungen erlauben noch kein unbeschwertes Miteinander. Es dürfen sich zwar bis zu 500 Personen auf einer Veranstaltung treffen,
jedoch muss hierbei das Abstandsgebot eingehalten werden.....das ermöglicht kein schönes Familienfest.

 

Alternativ befinden wir uns momentan in der Planung einer Mitgliederveranstaltung im kleinerem coronagerechtem Rahmen.

Die Informationen hierzu werden euch, sobald die Planung abgeschlossen ist, bekannt gegeben.

Der Vorstand

Auch in diesem Jahr kein traditionelles Maibaumstellen

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie werden auch in diesem Jahr keine zentralen Maibäume im Kreis Ahrweiler aufgestellt. Darauf weist die Kreisverwaltung hin.
 
Beim Aufstellen der zentralen Maibäume (beispielsweise von Junggesellenvereinen oder den Feuerwehren) in den Orten und Ortsteilen handelt es sich um eine Veranstaltung. Diese sind nach der derzeit geltenden 18. Corona-Bekämpfungsverordnung (18. CoBeLVO, Paragraph 2, Absatz 8) ebenso untersagt wie Zusammenkünfte von Personen im öffentlichen Raum.

Zudem appelliert die Kreisverwaltung eindringlich, auch keine privaten Maibäume zu stellen. Erfahrungsgemäß werden hier die geltenden Kontaktbeschränkungen nicht eingehalten und es kommt zu größeren Zusammenkünften oder Ansammlungen. Darüber hinaus ist in der Öffentlichkeit, wo immer möglich, ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Daher ist das Aufstellen grundsätzlich nicht auf zulässige Weise möglich.


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Am 01.10.2020 fand im Haus des Dorfes in Leimersdorf unter den Corona bedingten Hygieneauflagen die Mitgliederversammlung der Dorfgemeinschaft Leimersdorf e.V. statt.

Im Rahmen der Versammlung wurde einstimmig beschlossen unser Mitglied Oliver Haamann zum Ehrenmitglied zu ernennen.

Oliver Haamann hat als langjähriges Mitglied des Vorstandes in den unterschiedlichsten Funktionen die Geschicke der Dorfgemeinschaft mitgeleitet und durch sein Engagement geprägt.

Leider konnte die Urkunde an Oliver Haamann aufgrund der Covid-19 Pandemie nicht persönlich überreicht werden.

Mittlerweile ist Familie Haamann in den hohen Norden umgezogen, aber auch von dort aus immer am Dorfleben und den Aktivitäten in Leimersdorf sehr interessiert.

Für das Jahr 2021 hat die Dorfgemeinschaft als Veranstaltungen wieder das Familienfest, Sankt Martin und eine Nikolausfeier geplant, wenn es die aktuelle Situation möglich macht.

Das Maibaumaufstellen, geplant für den 1. Mai kommt, bestimmt noch zu früh.

Bleiben Sie alle gesund!

Vorstand der Dorfgemeinschaft Leimersdorf e.V.

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Zum Martinsumzug in Oeverich hatte die Dorfgemeinschaft Leimersdorf die Idee, Glühwein und Kinderpunsch für einen guten Zweck zu verkaufen. Und viele wünschten nach dem Umzug in der Kälte ein heißes Getränk. So konnten jetzt Susanne Neumann sowie Birgit und Heinrich Witzler von der Dorfgemeinschaft Leimersdorf der „Tafel Ahrweiler“ 250 Euro überreichen.

Die ehrenamtlichen Tafelmitarbeiterinnen Vera Kurth und Doris Hermann und Caritas-Mitarbeiterin Christiane Böttcher bedankten sich herzlich für die Spende, „denn ohne finanzielle Unterstützung“, so Christiane Böttcher, „könnte die Tafel ihre Dienste in dieser Form nicht anbieten. Ihre Spende ist ein wichtiger Beitrag. Damit unterstützen Sie unsere Lebensmittelausgabe und die Tafel plus, denn allein das Verteilen von Lebensmitteln wäre zu wenig. Tafel plus gibt den Menschen ein Stück Sicherheit, Würde und Selbstvertrauen und damit die Möglichkeit, eigene Fähigkeiten wiederzuentdecken. Herzlichen Dank!“

Tafel AW Spende Dorfgemeinschaft Leimersdorf MELDUNG 02 2020

Zum Bild:

(Von links) Birgit Witzler, Christiane Böttcher, Iris Fantini, Doris Hemmen, Susanne Neumann, Heinrich Witzler und Vera Kurth kamen bei der Spendenübergabe miteinander ins Gespräch. Ein Thema war, dass die Tafel ohne finanzielle Spenden ihre Aufgabe nicht erfüllen könnte.

Foto: E.T. Müller

Kneipenwitze im Sekunden-Takt

Kulturlant: Comedian Markus Krebs trifft die Lachmuskeln des Publikums in Leimersdorf

LEIMERSDORF. Nach dem großen Andrang im vergangenen Jahr in Lantershofen hatte der Grafschafter Verein „Kulturlant“ Comedian Markus Krebs ein zweites Mal zur Vorstellung seines Programms „Hockerrocker“ eingeladen. Knapp 180 Gäste im Haus des Dorfes in Leimersdorf dürften sich dabei einen gehörigen Muskelkater im Bauch zugezogen haben. Irgendwie sprach der Duisburger Krebs nicht nur aus seinem Leben, sondern auch so manchem Gast aus der Seele. Krebs‘ Leben findet eigentlich in einer Duisburger Kneipe namens „Oase“ statt und eben über dieses Leben berichtet er in seinem zweiten Soloprogramm, mit dem er derzeit erfolgreich durch Deutschland tourt und dabei überall auf volle Hallen und Säle trifft. Markus Krebs ist damit nicht nur der ungekrönte König des Kneipenwitzes, er haut die meist kurzen Gags auch im Sekundentakt und zu Hunderten am Abend raus. Witze erzählen will gelernt sein, Krebs hat es drauf und verliert auch den roten Faden nicht, obwohl er immer wieder ausholt und die Charaktere um ihn herum ausgiebig zu beschreiben weiß, insbesondere die seines Kegelclubs „KC Udo zahlt alles“, die beim Kegeltour-Ziel zwischen der Reeperbahn und den Trombosetagen in Boppard wählen konnten.

Und zwischendurch fällt dann mal ein Gag, den man so gar nicht erwartet hätte. Wie die Frage des Richters in Grönland: „Angeklagter, wo waren Sie in der Nacht vom 18. November auf den 16. März?“ Spontane Tipps fürs Leben gab es ebenfalls: „Ich hab den Sternsingern den Müll mitgegeben, da war der auch weg.“ Oder: „Meiner schwangeren Frau habe ich geraten, frischen Orangensaft zu trinken, da gewöhnt man sich schon mal ans pressen.“

Zurück zum Kegelclub mit seiner Tour und Gags, die laut Krebs für eine „Gänsehautentzündung“ sorgten. Da gab es im Reeperbahn-Hotel erst einmal eine Tetanusspritze zur Begrüßung, Frühstück war dort ab 15 Uhr erhältlich. Zwischendurch gab es aber auch Zitate aus Krebs‘ neuem Heimatroman „Zu Hause ist, wo der Schlüssel passt.“ Aus seinem ersten Bühnenprogramm mit in die aktuelle Hockerrocker-Show gerettet hat sich zudem sein Kumpel, der „Vollpfosten“, der jetzt im Knast sitzt, weil er Reinigungs-CD’s gebrannt hat. Er mußte für so manchen Gag herhalten, zumal er feststellte: „Wenn man sein Ohr ganz leicht auf eine heiße Herdplatte drückt, kann man riechen, wie blöd man ist.“ Obwohl der Vollpfosten sich ja eigentlich nur von „Ping-Gerichten“ ernährt, also aus der Mikrowelle.

Sollte die Kneipe einmal als Witz-Reservoir versagen, hat der Hocker-Rocker schon eine neue Quelle aufgetan: das Publikum wird um seine Lieblingswitze gebeten, die werden Teil des Programms und bewertet. In Leimersdorf „J.J.J. aus Fritzdorf“, dem das Publikum den meisten Applaus für seinen Witz spendete. Immerhin gab es als Preis eine DVD mit dem Programm von Markus Krebs.

Für den Verein Kulturlant e.V. war der Abend mit Krebs der letzte in der Saison 2014/2015. Der Verein begibt sich nun in die Sommerpause, ehe am 3. September mit der Vorpremiere des neuen Kabarettprogramms „Bildung. Macht. Schule“ von Volker Weininger in Lantershofen die neue Saison startet. (wbe)



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